Offizielle Expertenantwort
Das genaue Format variiert je nach Bundesland, aber eine typische Kenntnisprüfung dauert etwa 60 Minuten (manchmal aufgeteilt) und beinhaltet normalerweise:
• Eine Patientenkomponente: Anamneseerhebung und/oder Untersuchung eines echten oder simulierten Patienten, gefolgt von der Fallpräsentation.
• Ein mündlich-praktisches Kolloquium: Die Prüfer befragen Sie hauptsächlich zu Innerer Medizin und Chirurgie, oft aufbauend auf Ihrem Fall, sowie zu Notfällen und grundlegender Pharmakologie.
• Logisches Denken ist wichtiger als enzyklopädisches Detail: Sie suchen einen sicheren, strukturierten Ansatz (Anamnese → Befunde → Differenzialdiagnosen → Diagnostik → Therapie).
Fragen Sie Ihr Prüfungsamt nach der lokalen Prüfungsordnung, damit Sie die genaue Aufteilung kennen. Üben Sie, einen Fall laut in einer festen Struktur zu präsentieren – diese eine Gewohnheit bringt die meisten Kandidaten durch.
• Eine Patientenkomponente: Anamneseerhebung und/oder Untersuchung eines echten oder simulierten Patienten, gefolgt von der Fallpräsentation.
• Ein mündlich-praktisches Kolloquium: Die Prüfer befragen Sie hauptsächlich zu Innerer Medizin und Chirurgie, oft aufbauend auf Ihrem Fall, sowie zu Notfällen und grundlegender Pharmakologie.
• Logisches Denken ist wichtiger als enzyklopädisches Detail: Sie suchen einen sicheren, strukturierten Ansatz (Anamnese → Befunde → Differenzialdiagnosen → Diagnostik → Therapie).
Fragen Sie Ihr Prüfungsamt nach der lokalen Prüfungsordnung, damit Sie die genaue Aufteilung kennen. Üben Sie, einen Fall laut in einer festen Struktur zu präsentieren – diese eine Gewohnheit bringt die meisten Kandidaten durch.