Für Arbeitgeber, Regionen und öffentliche Träger
Sie stellen ein. Wir sorgen dafür, dass daraus ein Arbeitsverhältnis wird.
Eine internationale Fachkraft ist schnell gewonnen. Bis daraus eine anerkannte, angekommene Kollegin oder ein anerkannter Kollege wird, vergeht deutlich mehr Zeit — und genau auf dieser Strecke gehen die meisten Besetzungen verloren. Wir gestalten sie gemeinsam mit Ihnen, vom ersten Dokument bis zum Ende der Probezeit.
- Eine feste Ansprechperson und ein klarer Status für jede Fachkraft
- Fortschritt und Bezahlung an echte Meilensteine gekoppelt
- Strukturell günstiger als die klassische Vermittlung
Die Lücke
Zwischen Zusage und Berufszulassung liegen 12 bis 30 Monate
Einrichtungen gewinnen internationale Fachkräfte schneller, als das Anerkennungsverfahren mitkommt. Von der unterschriebenen Zusage bis zur vollen Berufszulassung vergehen in der Regel 12 bis 30 Monate — in denen die Fachkraft weder bei Ihnen arbeitet noch verbindlich bei Ihnen gebunden ist.
Unterlagen
Zeugnisse, Nachweise und Übersetzungen müssen zusammengetragen, beglaubigt und genau in der Form eingereicht werden, die die zuständige Behörde erwartet.
Sprach- und Kenntnisprüfung
Fachsprachprüfung und Kenntnisprüfung brauchen jeweils Vorbereitung, Termine und nicht selten einen zweiten Anlauf.
Behördenkorrespondenz
Jedes Bundesland arbeitet ein wenig anders, und Nachforderungen kommen unangekündigt — mit Frist.
In den meisten Einrichtungen landet das alles in der Personalabteilung: zusätzlich zum Tagesgeschäft und ohne System, mit dem sich das steuern ließe.
Das stärkste Argument
Bindung beginnt lange vor dem ersten Arbeitstag
Wen Sie von Anfang an begleiten, der ist an Sie gebunden — emotional und vertraglich. Wer fertig eingekauft wird, kann am ersten Tag abgeworben werden, und dann zahlen Sie dieselbe Stelle ein zweites Mal.
Fluktuation ist der teuerste Posten
Jeder Abgang bedeutet eine unbesetzte Stelle, eine neue Suche, ein weiteres Honorar und ein weiteres Onboarding. Begleitung ist die günstigste Form der Bindung.
Loyalität entsteht in der schwierigen Phase
Die Anerkennung ist der anstrengendste Abschnitt des Wegs nach Deutschland. Eine Einrichtung, die in dieser Zeit an der Seite bleibt, wird danach nicht vergessen.
Der Sog der großen Städte ist real
Internationale Fachkräfte zieht es auf Dauer oft in größere Städte. Die Frage ist nicht, ob Menschen sich verändern — sondern ob sie bei Ihnen bleiben, während sie sich hier ein Leben aufbauen.
Keine weitere Vermittlungsagentur
Vermittlung endet mit der Unterschrift. Begleitung nicht.
Agenturen verkaufen Köpfe: Ein Profil wird geliefert, eine Provision berechnet, dann zieht sich der Anbieter zurück. Wir bleiben den ganzen Weg an der Seite der Person — denn eine Besetzung, die nicht hält, löst für Ihre Einrichtung gar nichts.
Klassische Vermittlung
- Die Fachkraft wird wie eine Ware behandelt, die geliefert wird
- Erfolg heißt: Unterschrift unter dem Vertrag
- Die Provision wird berechnet, danach zieht sich der Anbieter zurück
- Was nach der Ankunft schiefgeht, ist das Problem des Arbeitgebers
Zusammenarbeit mit Get2Germany
- Die Fachkraft ist ein Mensch, den wir den ganzen Weg begleiten
- Erfolg heißt: ankommen, bleiben und gut arbeiten
- Wir bleiben durch Anerkennung, Einarbeitung und Probezeit dabei
- Fair gegenüber der Fachkraft und gegenüber der Einrichtung zugleich
Genau diese doppelte Fairness ist der Punkt. Sie ist auch der Grund, warum sich die Zusammenarbeit öffentlich vertreten lässt — gegenüber Ihrem Team, Ihrem Betriebsrat und Ihrer Region.
Was Ihre Einrichtung bekommt
Ein strukturierter Prozess statt eines Stapels Lebensläufe
Bedarfsklärung
Bevor jemand vorgestellt wird, klären wir mit Ihnen, welche Stellen, Fachrichtungen, Zeithorizonte und Muss-Kriterien wirklich zu besetzen sind.
Matching statt Lebenslauf-Flut
Sie erhalten vorgeprüfte Profile, die zum Bedarf passen — mit bereits geklärtem Sprachniveau und Dokumentenstand.
Transparenz
Der Status jeder Fachkraft entlang klarer Meilensteine, dazu eine Ansprechperson, die jeden einzelnen Fall kennt.
Unterstützung beim Onboarding
Begleitung beim Ankommen im Team und am Standort — bei den praktischen Fragen, die still darüber entscheiden, ob jemand bleibt.
Bindung und Reporting
Die Begleitung endet nicht mit dem Arbeitsbeginn. Ein Reporting zu Meilensteinen und Time-to-Start macht die Wirkung auf die Fluktuation sichtbar, statt sie zu vermuten.
So läuft es ab
Fortschritt und Bezahlung folgen echten Meilensteinen
Nichts wird gegen ein Versprechen abgerechnet. Jeder Schritt wird erst fällig, wenn er nachweislich erreicht ist — Ihre Einrichtung trägt also nur Risiko für das, was tatsächlich geliefert wurde.
- 1
Anerkennungsantrag eingereicht
Die Akte ist vollständig und liegt bei der zuständigen Behörde.
- 2
Sprachprüfung bestanden
Der für die Stelle erforderliche Fachsprachnachweis liegt vor.
- 3
Arbeitsvertrag unterschrieben
Fachkraft und Einrichtung haben sich auf die Konditionen geeinigt.
- 4
Probezeit bestanden
Die neue Kollegin oder der neue Kollege ist im Team angekommen, die Stelle ist dauerhaft besetzt.
Welche Meilensteine gelten, wird mit Ihrer Einrichtung vereinbart und vertraglich festgehalten — sie richten sich nach Beruf und Weg, nicht nach einer Schablone.
Kosten
Strukturell günstiger als die klassische Vermittlung — nicht dünner
Der Unterschied ist kein Rabatt auf die Leistung. Er ergibt sich daraus, wie die Arbeit organisiert ist.
Die Gewinnung läuft digital
Keine Headhunter, keine Messen, keine Büros im Ausland — die Kostenblöcke, die klassische Vermittlung teuer machen, entstehen erst gar nicht.
Fachkräfte kommen von selbst
Das Kernprodukt ist für die Fachkräfte kostenlos. Sie finden deshalb organisch zu uns, statt eingekauft werden zu müssen.
Eine Plattform trägt die Standardschritte
Dokumente, Fristen und Statusverfolgung laufen über die Plattform. So bleibt Zeit für die Menschen statt für Verwaltung.
Playbooks werden wiederverwendet
Jeder Fall schärft den Ablauf für den nächsten, statt jedes Mal von vorn zu beginnen.
Wo öffentliche Förderprogramme greifen, können Teile des Wegs der Fachkraft daraus finanziert werden — was den Anteil senkt, den Ihre Einrichtung trägt.
Für wen das gedacht ist
Arbeitgeber, Regionen und geförderte Programme
Arbeitgeber mit echtem Personalmangel
Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Praxen und andere Einrichtungen, die Stellen besetzen müssen — und besetzt halten wollen.
Regionen, Kommunen und öffentliche Träger
Öffentliche Stellen, die eine Gruppe von Fachkräften in Mangelberufen für die eigene Region finanzieren.
Geförderte Programme
Konstellationen, in denen ein öffentlicher Träger oder ein Programm den Weg finanziert und den Prozess dokumentiert braucht.
Sprechen wir über Ihre Personalsituation
Ein kurzes Erstgespräch reicht, um zu sehen, ob das passt: welche Stellen Sie besetzen müssen, was Sie bisher versucht haben und wie eine Begleitung in Ihrer Einrichtung aussehen würde. Unverbindlich.